Dapayk solo The Calling

The Calling by Dapayk solo mp3 downloads

The Calling

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Dapayk solo

12 Tracks | 01:16:48 h
Released 2018-04-06 on Mo''s Ferry Productions
Cat. No.
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MP3 320kbs  $11.99*
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Release Description

Die Erde im Jahr 2118: An der Schwelle zum 22. Jahrhundert ist der einstmals blaue Planet zu einer einzigen Giga-City zusammen gewachsen. Eine globale Metropolis, in der kilometerhohe Wolkenkratzer, virtuelle Billboard-Reklamen und vollautomatisierte Flugschiffe das alltägliche Bild beherrschen. Doch trotz allen technischen Fortschritts ist die wichtigste philosophische Frage der Menschheit immer noch ungelöst: Die nach dem Sinn des Lebens. Auf „The Calling“ erzählt Dapayk Solo die Geschichte der jungen Überlebenskünstlerin Zoe, die sich auf der Suche nach Antworten auf eine digitale Pilgerreise begibt. Ein aufregender Trip, der sie aus dunklen Underground-Clubs bis auf den höchsten Gipfel der Welt führt. Mit seinem brandneuen Konzeptalbum wagt sich der Berliner Electronica-Producer Niklas Worgt alias Dapayk nun an sein bisher ambitioniertestes Projekt! „The Calling“ ist der atmosphärisch-tanzbare Soundtrack zum spannenden Science-Fiction-Abenteuer der Protagonistin Zoe auf ihrem ganz persönlichen Pfad zu spiritueller Erleuchtung. Ein Album, auf dem sich Dapayk so episch und so kopfkinolastig wie nie zuvor präsentiert! Schon seit zehntausenden von Jahren haben sich Menschen aller Kulturen von rhythmischen Klängen in andere Sphären leiten lassen und Musik als Werkzeug für geisteserweiternde Erfahrungen benutzt. Längst haben sich altertümliche Versammlungsplätze zu modernen Tanztempeln gewandelt, in denen DJs als neue Prediger ihre Botschaft verbreiten und die Crowd auf dem heiligen Dancefloor im Stroboskop-Gewitter in Ekstase versetzen. Der einzige Unterschied: Statt wie früher sonntagmorgens, zieht es die Partygemeinde heutzutage am Freitagabend zur gemeinsamen „Andacht“, wie Niklas Worgt erklärt. „Es ist fast mit einem festen Ritual zu vergleichen. Als Musiker bin ich oft spät abends am Wochenende unterwegs auf meinen Gigs. Doch selbst, wenn ich ausnahmsweise einmal Zuhause bin, macht sich ab einer bestimmten Uhrzeit eine innere Unruhe bemerkbar. Fast wie ein magischer Ruf, der einen in die Clubs zieht. Ich bin sicher, dass es nicht nur mir so geht. Ich finde interessant, wie man bewußt oder unterbewußt auf der Suche nach Erfüllung von Club zu Club und von Disco zu Disco hetzt. Eine Art Sinnsuche innerhalb der Musik“, auf die Dapayk seine Hörer nun mit „The Calling“ mitnimmt. Schon mit seinen aller ersten Releases hat sich Dapayk Stück um Stück seinen ganz eigenen Kosmos erschaffen, den er mit seinen zahlreichen Nebenprojekten immer wieder um die verschiedensten Facetten ausbaut. Ein sich ständig wandelndes Klanguniversum, in dessen Zentrum jedoch ein immer wiederkehrendes Motiv steht: Das des Reisens und der ewigen Suche. Der Suche nach noch ungehörten Sounds, nach neuen Erfahrungen und schließlich nach dem großen Ganzen. Mit „The Calling“ knüpft Worgt stilistisch und inhaltlich an die Alben „#nofilter“ (2015) und den 2017er Dapayk & Padberg-Longplayer „Harbour“ an, auf dem er sich gemeinsam mit seiner Partnerin Eva Padberg von einer extrem atmosphärisch-ambienten Seite präsentierte. „The Calling“ stellt nun die logische Fortsetzung der lockeren Trilogie dar. „Die Richtung hat sich fast von selbst entwickelt“, fährt der leidenschaftliche Soundforscher fort. „Eine entscheidende Inspiration waren definitiv meine Träume: Ich träume oft vom Reisen und von fremden Orten“, an die es Worgt auf Tour zum letzten Album mehr als reichlich verschlagen hat: Neben Gigs auf diversen Electro-Events in ganz Europa wie dem spanischen Sonar-Festival führten ihn seine Auftritte über Thailand bis ins ferne Japan. Einflüsse, die sich heute auf den neuen Tracks wiederfinden. „Ich habe oft auf Open-Airs gespielt, deshalb ist das neue Material sehr auf Größe und auf Räumlichkeit angelegt. Der Vorgänger `#no Filter´ war ziemlich minimalistisch und hat gut in kleinen, engen Clubs funktioniert. Auf `The Calling´ breche ich dieses klaustrophobische Shoebox-Feeling auf und mache Platz, sich frei zu bewegen.“ Mit modernem Programming, treibenden Techno-Beats, opulenten Analog-Flächen und ausgewählten Stilelementen aus Electro, House, Minimal, TripHop und Ambient erschafft Dapayk eine einzigartige Soundästhetik, die in ihrer unterschwelligen Düsternis an Gänsehaut-Scores der Leinwand-Meilensteine von John Carpenter oder Luc Besson erinnert. „The Calling“ ist Kopfkino zum Tanzen, auf dem zum ersten Mal ausgewählte Newcomer-Acts aus dem Newcomer-Rooster des im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen Enfant Fenou-Labels als vokale Special Guests zu hören sind. Eingeläutet wird die akustische Sinnsuche der Protagonistin mit dem dramatisch nach vorne gehenden „Zoe`s Intro“, das mit seinem reduzierten Grundgerüst die Brücke zum minimalistischen Vorgängeralbum „#nofilter“ schlägt. Das bombastische Ravesignal des folgenden Titeltracks bedeutet für Zoe den eigentlichen Aufbruch zu ihrer Reise. Aus dem Techno-Club macht sich die junge Entdeckerin im ersten Morgengrauen zu den unwirklichen Klangkaskaden des nebulös-schwirrenden „Aurora“ auf zu ihrem Weg ins Unbekannte. Auf dem pulsierenden „Flood“ macht Zoe die Bekanntschaft des Kölner Electronica-Duos Komplement, bevor mit dem Dapayk-typischen „Blackout“ mit seinem Crossover aus Techno, Dubstep und fast antik wirkenden End-90er UK-House-Vibes kurzzeitig die Lichter in Terra-City ausgehen. Ihre größte Herausforderung muss Zoe im Anschluss mit dem assoziativen „Halo“, dem retro-futuristischen Roboter-Pop „Low Tinnitus“ und dem New Wave-beeinflussten „After All (feat. Vars)“ bestehen. „Ich bin ein Kind der 80er Jahre“, erklärt Niklas Worgt. „Als ich die verschiedenen Featured Guests zusammenstellte, fiel mir plötzlich auf, dass die Stimmen alle sehr 80er-Style klingen. Alles ist diesmal weniger technoid und frickelig, dafür aber um so organischer ausgefallen. Die Gastvocals geben den Tracks noch einmal einen völlig anderen Twist.“ Nach dem geheimnisvoll-einsiedlerischen „Wanderer“ gelangt Zoe mit dem schwerelos groovenden „Angel`s Share“ langsam ans Ende ihrer erkenntnisreichen Abenteuerreise: Auf der höchsten Spitze des Planeten, dem Dach der Welt angekommen, richtet sich ihr Blick nicht nur in die Ferne. Sondern mit dem ätherisch-fragilen „Walk With Me (feat. Mental Bend)“ und der ambient-schwebenden Modulation „Zoe´s Outro“ schließlich auch nach innen. „The Calling“, das Rufen, verstummt langsam im weißen Rauschen. Zoe hat ihr Ziel erreicht: Sich selbst. Bleibt nur noch eine einzige Frage offen: War das alles nur ein Traum? Eine Vision? Ein Drogentrip? Oder die Wirklichkeit? „Der Name Zoe bedeutet im Altgriechischen so viel wie Leben oder auch Sinnerfüllung“, erklärt Niklas Worgt abschließend. „Mich hat schon immer die Idee der spirituellen Erweckung fasziniert. Jedes Album beschreibt für mich eine Art Lebensabschnitt, in dem man seine Erfahrungen und Emotionen festhält. Zoe ist somit ein Platzhalter für jeden von uns. Jeder muss seinen eigenen Weg im Leben gehen. Ich freue mich, wenn das Publikum meine Musik als Reise-Soundtrack wählt.“

Release Credits: "Dapayk solo - The Calling", www.djtunes.com/artist/dapayk-solo-1 ," released 2018-04-06 on Mo''s Ferry Productions ,EAN/UPC4050486115336/

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