Als Johannes Heil 1998 sein Debutalbum "Reality To MIDI" auf dem Bad
Nauheimer Kanzleramt Label seines Kumpels Heiko Laux releaste, stand die
Technoszene Kopf. Ein komplett neuer Sound, der alles wegfegte. Fette
kriechende Bässe und Acidlines, die nur noch ein leises Rauschen sind. Die
kompletten Tracks total gefiltert und teilweise noch ein wenig mit Vocals
gespickt. Die surrenden und verzerrten Loops sind auch recht schnell zu
seinem Markenzeichen geworden. Doch so einfach ist der Sound von Johannes
Heil nicht zu beschreiben. Wie er mit neueren Releases bewiesen hat, ist
der Mann durchaus zu allem fähig.
Doch das Können im Umgang mit den Synties ist auch Mr. Heil nicht
angeboren, seine Karriere startet mit dem DJing. Seit seinem 16 Lebensjahr.
Er beginnt damals im Bad Nauheimer Techn... Bio | read more